Nika Lubitsch


Kaum konnte sie mit einem Geha-Füller ganze Worte auf Papier klecksen, stand Nika Lubitschs Berufswunsch fest: Sie wollte Schriftstellerin werden. Bis ihr erster Kriminalroman "Der 7. Tag" auf Platz 1 der Kindle-Bestsellerliste landete, dauerte es allerdings fast ein halbes Jahrhundert. Dafür hielt sich der Roman fünf Monate ganz oben in den Charts und war das bisher erfolgreichste e-book Deutschlands. Mit "Das 5. Gebot" konnte sie an diesen Erfolg anknüpfen, auch dieses Buch wurde wieder Nr. 1 der Kindle-Bestsellerliste. Ihr Florida-Thriller "Das 2. Gesicht" sprang ebenfalls innerhalb weniger Tage ganz nach oben in die e-book-Charts. Die Autorin plant ein Buch pro Jahr als klassischen Detektivroman mit dem Team vom "Kudamm 216" herauszubringen. Nika Lubitsch lebt in Berlin und in Florida, ihre Bücher werden in mehrere Sprachen übersetzt.

Ihr neuestes Buch "Alligator Valley - Krokodile weinen nicht" erschien im November 2014.

 

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Mehr als 350.000 Leser haben in „Der 7. Tag“ den Mordprozess gegen Sybille Thalheim verfolgt und sie ins Gefängnis begleitet.


Inzwischen arbeitet Sybille als Gerichtsreporterin für das Magazin Cosmos. Jetzt bittet die Ehefrau eines verurteilten Doppelmörders sie um Hilfe. Schon bald kommen Sybille Zweifel an der Schuld des Mannes. Bei ihren Recherchen gerät sie in ein undurchsichtiges Geflecht von Satanisten, Russenmafia und Nazis und bringt nicht nur sich in höchste Lebensgefahr ...


Lara und Oliver sind ein glückliches Paar – bis zu dem Tag, an dem der Arzt Lara eine niederschmetternde Diagnose stellt. Statt ihr in den dunkelsten Stunden beizustehen, wendet sich Oliver von Lara ab.

Im Krankenhaus lernt Lara Simone kennen. Auch sie wurde von ihrem Mann im Stich gelassen. Die beiden Frauen schmieden einen perfiden Plan. Doch dann kommt alles ganz anders, und Lara findet sich im Zusammenhang mit drei Morden vor Gericht wieder ...


Ein 13-Jähriger wird in einem Krankenhaus in Berlin gekidnappt. Im Golf von Mexiko wird ein Casinoschiff entführt. Beide Verbrechen haben das gleiche Ziel: Die Operation von alten Menschen soll erzwungen werden.
»Alligator Valley – Krokodile weinen nicht« führt den Leser ausgehend von den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in das Jahr 2053, dessen Realität uns näher ist, als wir denken. Nach einem Cyber-Krieg ist die Welt aus den Fugen geraten. Damit die Jungen genug zum Leben haben, werden Menschen über 75 Jahren nicht mehr ärztlich betreut. Alte, die es sich leisten können, kaufen sich in die Alligatorenstaaten ein. Diese Altenrepubliken sind nach dem Alligator benannt, der doppelt so alt wird wie jedes andere Krokodil.
Der 13-jährige Urs und seine Familie in Berlin sowie die TV-Frau Alice und ihre Freunde im »Alligator Valley« sind die Helden dieses Social-Fiction-Thrillers. Als durch einen rätselhaften Zwischenfall alle Satellitenverbindungen rund um den Globus zusammenbrechen, steht die Welt vor dem Kollaps, auf den sie seit Jahren hintaumelt. Nur in den Alligatorenstaaten haben die Menschen damit kein Problem, denn die Alten haben die Technik und das Know-how von gestern. Ausgerechnet die ausgemusterten Alten könnten jetzt die Jungen retten. Aber wollen sie es auch?